(1909 bis 1930)
Bereits gegen Ende des 19. Jahrhunderts inszenierten junge Männer in Bühl die ersten „fußballerischen Schritte". Der Gedanke, einen eigenen Bühler Fußballclub ins Leben zu rufen, verfestigte sich. Sportbegeisterte junge Männer im Alter von 16 und 17 Jahren verschrieben sich, manchen Widerständen und Anfeindungen zum Trotz, dem Spiel mit dem Lederball. Schließlich kam es zur Gründung des ersten Bühler Fußballvereines, der denNamen „Fidelitas" führte. Gespielt wurde auf dem früheren Gelände „Kronenwirt's Eisweiher" (am damaligen Bahnübergang Oberweier). Da nicht genug Platz zur Verfügung stand wurde der Verein Fidelitas Bühl gegen 1906 wieder aufgelöst. Das Interesse am Fußballsport war aber weiterhin äußerst groß. Auf Anregung von Adolf Leppert wurde kurze Zeit später mit dem Verein „Phönix" erneut ein Fußballclub in Bühl gegründet. Wie zuvor, hatte auch dieser Verein mit den gleichen Problemen zu kämpfen. Die leidige Platzfrage und ein Mangel an Ausrüstung erschwerten hierbei den Spielbetrieb. Dieser Club „Phönix" bildete den Grundstock für unseren Fußballverein VfB Bühl. An einem Samstag, dem 17. Juli 1909, versammelten sich die Personen, die im Hotel „Badischer Hof" in Bühl den „Verein für Bewegungsspiele Bühl" gründeten. Es waren: Fritz Hausam, August Stecher, Franz Surhold, Eduard Stehle, Otto Heß, Wilhelm Hepp, Georg Bohleber, Kurt Angermann, Heinrich Müller und Fritz Ziegler. Aus dem Vorgängerverein „Phönix" stießen Karl Groß, Adolf Leppert, Josef Wunsch, Frank Groß und Ewald Weber hinzu. Zum 1. Vorsitzenden wurde Wilhelm Hepp gewählt. Er wurde im Dezember 1910 von Georg Czypionka abgelöst. Die Gründungsversammlung verständigte sich auf die Vereinsfarben schwarz und rot. Der Mitgliedsbeitrag betrug 1 Mark pro Monat. Das Standortproblem löste Bühls neu gewählter Bürgermeister. Es entstand südlich der Stadtgrenze im Niederfeld, ein für den Verein zufrieden stellendes Gelände. Es ist bis heute die sportliche Heimat des VfB Bühl geblieben. Nach und nach etablierte sich der Verein auch im städtischen und kulturellen Leben. Erster sportlicher Erfolg in der Vereinsgeschichte war die Erringung der Bezirksmeisterschaft in der C-Klasse und der damit verbundene Aufstieg in die B-Klasse im Jahre 1912. Trotz starker Gegner und zahlreicher Spielerabgänge konnte der Klassenerhalt in der darauf folgenden Saison erreicht werden. Der 1. Weltkrieg stoppte jedoch alle sportlichen Aktivitäten und legte den gesamten Spielbetrieb lahm. Nach dem 1. Weltkrieg musste sich der VfB Bühl mit schwereren Gegnern wie dem Offenburger FV, VfB Gaggenau, Spvgg Baden-Baden, FV 04 Rastatt und dem Kehler FV messen. Die Mannschaft des VfB Bühl hielt sich aber sehr wacker. So sicherte man sich im Spieljahr 1925/26 den 2. Tabellenplatz und im folgenden Jahr den 3. Platz. In der Saison 1928/29 wurde das lang ersehnte Ziel, der Aufstieg in die Kreisliga Oberrhein, erreicht. Als Neuling hatte man es jedoch sehr schwer, sich in der damaligen dritthöchsten deutschen Spielklasse zu behaupten. Vereine wie Offenburg, Kehl, Gaggenau, Forchheim, Malsch, Baden-Oos und Ötigheim waren in der damaligen Zeit das Maß für gehobenen Fußball.
(1930 bis 1952)
War von der Vereinsgründung 1909 an eine konstant gute und zufrieden stellende sportliche Entwicklung aufzuweisen, so erwischte es den VfB Bühl im Spieljahr 1932/33. Im Rahmen der stattfindenden politischen Umwälzungen erfolgte eine Neueinteilung der Klassen. Es reichte dem VfB punktemäßig nicht und so musste er in die Kreisklasse I absteigen. Bis zum 2. Weltkrieg versuchte man vergebens den Wiederaufstieg zu schaffen. Zu Beginn des 2. Weltkrieges begann ein düsteres Kapitel der Vereinsgeschichte. Alle Aktiven und Vorstandsmitglieder wurden zu den Waffen gerufen. Das Vereinsleben kam zwangsläufig zum Erliegen. Der totale Zusammenbruch und die Besetzung Deutschlands brachten dann 1945 das bittere Ende. Alle Vereine wurden durch die französische Militärregierung aufgelöst. Noch im gleichen Jahr regte sich der Wunsch auf einen Neuanfang. Es gab erhebliche Schwierigkeiten und nur eine Neugründung war möglich, so die Verordnung über die Wiederherstellung des Vereinsrechts in der französisch besetzten Zone. Am 15. Juni 1945 hielten die Sportfreunde Friedrich Melle, Fritz Obrist, Emil Meier, Willi Berdon und Frank Groß, trotz aller Widrigkeiten eine Gründungsveranstaltung ab, aus dem der „Bühler Sportverein" (BSV) hervorging. Zum 1. Vorsitzenden wurde Friedrich Melle und zum 2. Vorsitzenden Hellmuth Weil gewählt. Die Probleme, mit denen der Verein damals zu kämpfen hatte, sind für heutige Verhältnisse unvorstellbar gewesen. Trotz aller Schwierigkeiten begann man im Frühjahr 1946 eine neue, verkürzte Verbandsrunde zu spielen. Dabei waren die Vereine aus Achern, Bühlertal, Fautenbach, Kappelrodeck und Oberachern. Der BSV belegte in diesem Feld den 3. Platz. Der Sportplatz war vorübergehend an der Bühlertalstraße (UHU-Werk).
Der Spielbetrieb verlief jedoch weiterhin nur schleppend. So musste man bis zum Jahre 1949 das Sportgelände mit der französischen Besatzungsmacht teilen. In dieser Zeit war der sportliche Ablauf nur unter größten Einschränkungen aufrecht zu erhalten. Jedoch sportlich konnte die 1.Mannschaft in der Verbandsrunde 1949/50 einen achtbaren 4. Tabellenplatz erringen. Dies berechtigte den BSV im Jahre 1950 zum Aufstieg in die neu geschaffene 2.Amateurliga. Der erste Schritt in eine hoffnungsvolle sportliche Zukunft war damit getan. Die Generalversammlung am 15. Juli 1950 im Gasthaus „Zur Fortuna" sollte sich im Nachhinein als richtungweisend herausstellen. Als neuer 1. Vorsitzender wurde einstimmig der Bankvorstand Karl Schirmayer gewählt. Die weiteren Vorstände waren Willi Eisele (2. Vorsitzender), Otto Kern (Schriftführer), Hubert Steiß (Kassierer), Fritz Reith (Spielausschussvorsitzender) und Albert Reith (Jugendleiter). In dieser Generalversammlung brachte das Mitglied Karl Schell den Vorschlag ein, den Bühler Sportverein (BSV) wieder in VfB Bühl umzubenennen. Dieser Vorschlag wurde einstimmig angenommen. So führte der Verein wieder seinen alten klangvollen Namen „Verein für Bewegungsspiele Bühl" Sportlich ging es in der 2. Amateurliga erfreulicherweise aufwärts. Notwendig war jetzt auch, der gestiegenen Anforderungen wegen, ein Platzerweiterung und eine Flutlichtanlage. Trainer war zu dieser Zeit Fritz Obrist. Die erste Saison in der 2. Amateurliga (1950/51) wurde mit einem guten 5. Platz beendet.
10 Jahre 1. Amateurliga Südbaden (1953 bis 1963)
Die gute Arbeit von Trainer Fritz Obrist schien sich auszuzahlen. Die Saison 1952/53 in der 2. Amateurliga wurde zu einem spannenden Zweikampfduell zwischen dem VfB Bühl und dem 1. SV Mörsch. Bis zur Winterpause stand der VfB noch im Tabellenkeller, in der Rückrunde jedoch verlor man kein Spiel mehr. Das letzte Spiel in Bühl musste die Entscheidung bringen. Nach großartigem Kampf trennte man sich unentschieden. Der VfB Bühl war somit Vizemeister. Auch die Jugend des VfB konnte in dieser Runde Erfolge aufweisen. Alle drei Mannschaften wurden Staffelsieger. Der 1. SV Mörsch verzichtete jedoch auf den Aufstieg in die 1. Amateurliga. Dies berechtigte den VfB gegen den FV St. Georgen ein Entscheidungsspiel um den Aufstieg in die 1. Amateurliga auszutragen. Viele Bühler Fußballanhänger begleiteten ihre „Elf" nach Haslach im Kinzigtal. Drei Tage vor diesem wichtigen Spiel übernahm der neue Trainer, Edgar Reck, die Mannschaft. Trotz verletzungsbedingter Ausfälle gewann man verdient mit 2:0 Toren. Der Aufstieg in die 1. Amateurliga war geschafft. Die Spieler, die diesen Erfolg war machten, waren Heiner Beck (Torhüter), Richard Jakobs, Wilhelm Weingartner, Hermann Meier, Rudi Obrist, Max Bartsch, Werner Lauk, Hans-Jörg Eibel, Otto Lang, Walter Reith und Heinz Obrist. Die 1. Amateurliga war zu dieser Zeit die dritthöchste Spielklasse im deutschen Fußball. Auf der Generalversammlung 1953 wurden die Weichen innerhalb der Vorstandschaft gestellt, um den ständig wachsenden Anforderungen gerecht zu werden. Neuer Vorstand wurde Dr. Walther Moog. Neuer Spielausschussvorsitzender wurde Hans Trautmann und neuer Geschäftsführer wurde Theo Müller. Seine erfolgreiche Arbeit als Jugendtrainer setzte Arthur Drescher fort. Von nun an galt es, sich im Konzert der großen Vereine in Südbaden zu behaupten. Es waren so renommierte Clubs wie der FV Offenburg, FC Konstanz, SC Baden-Baden, FC Rheinfelden, SV Schopfheim, Lahrer FV, SC Freiburg, FC 08 Villingen, FC Rastatt 04 und FC Radolfzell. Zu Beginn der 1. Amateurliga (1953/54) tat sich der VfB Bühl sehr schwer. Schnell gewöhnte man sich aber an die Klasse und fuhr die notwendigen Punkte für den Klassenerhalt ein. Mit einem 11. Platz schloss man die Saison ungefährdet ab. Nach nur einjähriger Tätigkeit verließ Trainer Edgar Reck den Verein wieder. Mit der Fertigstellung einer neu erbauten Tribüne und integrierter Unkleidekabinen im Herbst 1954, mutierte das VfB-Sportgelände zu einem wahren „Schmuckstück", das selbst in der 1. Amateurliga seines Gleichen suchte. Offiziell wurde der Tribünentrakt am 19. Dezember 1954, anlässlich des Heimspieles gegen den FC Konstanz, eingeweiht. Auch sportlich sorgte der VfB im zweiten Jahr für Furore. Vor der Saison 1954/55 folgte die sensationelle Verpflichtung von Spielertrainer Conny Steinacker (FC Rastatt 04). Die Runde wurde durch einen hervorragenden 3. Platz abgeschlossen. Zum letzten Mal sah man in der 1. Amateurliga das Bühlot-Acher-Derby, da der VfR abstieg. Dafür gab es mit dem alten Bekannten 1.SV Mörsch ein Wiedersehen. Zwischenzeitlich hatte sich der VfB Bühl in Südbadens Fußball-Oberhaus bestens akklimatisiert. Auch die VfB-Reserve machte sich ein Geschenk und stieg in der Saison 1955/56 in die A-Klasse auf. Bühl zählte in dieser Zeit neben Rastatt, Baden-Baden, Mörsch und Kuppenheim zu den Fußball-Hochburgen in Mittelbaden. In der Saison 1956/57 gelang es nochmals, mit Platz 3 die beste Platzierung der Vereinsgeschichte vor zwei Jahren zu wiederholen. Nur der Meister FC Konstanz und der Offenburger FV standen in der Endtabelle vor der Mannschaft des VfB.
Großes Aufsehen in ganz Südbaden erregten die damaligen Trainerverpflichtungen des VfB Bühl. Zunächst holte man den Ex-Nationalspieler Ernst „Ezi" Wilimowski ( 8 Länderspiele für Deutschland, Spieler bei Chrozow, Chemnitz, 1860 München und Kaiserslautern). Abgelöst wurde er im Februar 1958 von Lothar Bechtel vom KSC. Im Spieljahr 1958/59 konnte der VfB mit dem Gewinn des Südbadischen Vereinspokals den größten Erfolg der Vereinsgeschichte feiern. Als Trainer verpflichtete man Kurt „Kaddel" Ehrmann (1 Länderspiel für Deutschland und Spieler beim Karlsruher FV). Weitere bekannte Persönlichkeiten sollten ihre Gastspiele in Bühl geben. So u.a. auch Karl Barufka als Spieler, der 3 Länderspiele für Deutschland absolvierte und mit dem VfB Stuttgart im Jahre 1950 Deutscher Meister wurde. Anfang der sechziger Jahre folgte dann noch mit Trainer Ludwig Altig (ehemaliger Oberligaspieler des VfR Mannheim) eine weitere fußballerische Größe.
Im 50. Vereinsjubiläum feierte der VfB Bühl seinen bisher größten Erfolg in seiner Vereinsgeschichte: Den Gewinn des Südbadischen Fußball Vereinspokal 1959. Im Mai 1958 traf der VfB Bühl in der ersten Pokalrunde auf den SV Fautenbach, den man auf dessen Platz sicher mit 6:1 Toren besiegte. Die nächste Reise ging zu Frankonia Rastatt, bei der mit einem Unentschieden nach Verlängerung lediglich ein Wiederholungsspiel in Bühl erreicht werden konnte. Der VfB entschied dieses Spiel mit 2:0 zu seinen Gunsten. Ein Wermutstropfen gab es dann doch. Walter Pfeffinger verletzte sich so schwer, dass er seine Fußballerlaufbahn beenden musste. Mit einem Zittersieg über den FV Illingen qualifizierte sich der VfB für das Achtelfinale, wo man beim SV 08 Kuppenheim anzutreten hatte. Bei brütender Hitze behielten die Bühler mit 2:1 Toren die Oberhand. Nach dem mühelosen 4:1 gegen den FC 04 Gütenbach trafen die Zwetschgenstädter dann im Halbfinale in Freiburg auf den einheimischen SV Rhodiaceta. Bis Sekunden vor Schluss lag der VfB mit 1:2 im Rückstand, ehe Lothar Priebe per Elfmeter der Ausgleich gelang. Die Verlängerung brachte keine Entscheidung, sodass es am 06.01.1959 zu einem Wiederholungsspiel im Bühler Hägenich kam. Die widrigen Witterungsverhältnisse setzten den Akteuren dermaßen zu, dass sich die Gäste aus Freiburg in der 60. Minute aus Rücksichtnahme auf die Gesundheit ihrer Spieler dazu entschlossen auf eine Fortführung des Spiels zu verzichten. Nach dem Spiel, das unter Bedingungen ausgetragen wurde, wie sie wohl kaum eine Mannschaft zuvor antraf, stand der VfB Bühl im Pokalfinale, wo man auf den FV Offenburg traf, der seinerseits im Halbfinale den FC Rastatt 04 ausgeschaltet hatte.
Am 26. April 1959 standen sich beide Mannschaften an der Lahrer „Klostermatte" gegenüber. Ein Freistoßtor von Heinz Obrist in der 87. Spielminute sicherte dem VfB Bühl mit 1:0 den Südbadischen Vereinspokal, den bisher größten sportlichen Erfolg in der Vereinsgeschichte.
(1963 bis 1980)
Das zehnte Spieljahr in der 1. Amateurliga sollte für den VfB Bühl dann auch das letzte sein. In der Saison 1962/63 standen mehrere Leistungsträger aus den Vorjahren nicht mehr zur Verfügung, während andere Spieler ihren Zenit überschritten hatten. Angesichts der faden Punkteausbeute von nur 3:57 Punkten und einem katastrophalen Torverhältnis von 29:113 Toren wurde der sich abzeichnende Abstieg auch als Erlösung empfunden. Mit dem Abstieg aus der 1. Amateurliga im Jahr 1963 sollte für den VfB Bühl ein lang anhaltender sportlicher Niedergang beginnen. Das Ausscheiden der beiden Jugendleiter Arthur Drescher und Hans Peter wirkte sich sehr negativ aus. Die erfolgreiche Jugendarbeit des VfB Bühl war nicht mehr existent. Lediglich eine von Walter Pfeffinger jahrelang aufgebaute Jugendmannschaft stand als Reserve im Hintergrund. Aus dieser Elf rückten schließlich Manfred Schneider, Rolf Peter, Wolfgang Stoß und Peter Drescher nach. Gerd Orzessek hörte als größtes Talent leider frühzeitig auf. Mit diesen Jugendlichen gelangen dem VfB Bühl in der 2. Amateurliga zwischen 1963 und 1966 zunächst gute Platzierungen. Durch Verletzungspech, Spielerwechsel oder Absolvierung des Wehrdienstes sollte die verhängnisvolle Misere ihren Lauf nehmen. Am Ende der Spielzeit 1966/67 musste der VfB Bühl auch aus der 2. Amateurliga absteigen. Doch die sportliche Talfahrt ging weiter. Schon in der Saison 1967/68 rutschte der VfB Bühl nach erneutem Abstieg von der A-Klasse in die B-Klasse. Drei Abstiege in sechs Jahren (1963 bis 1968) sorgten für einen Durchmarsch von der höchsten Amateurklasse bis in die Niederungen der B-Klasse. In der Saison 1968/69 schien ein weiteres Abgleiten in die niedrigste Spielklasse fast unausweichlich. Ruhe kehrte erst wieder mit der Verpflichtung von Karl-Heinz Ehrmann (Bruder des früheren VfB-Trainers Kurt Ehrmann) ein. Die sportliche Tragödie fand erst mit der Reaktivierung mehrerer ehemaliger Spieler ihr Ende. Heinz Obrist, der das „Goldene Tor" der Vereinsgeschichte erzielt hatte und einige andere Routiniers streiften wieder das rot-schwarze Trikot über und gesellten sich zu einer jungen Mannschaft. In der Saison 1970/71 sicherteman sich unter Trainer Conny Steinacker die Meisterschaft in der B-Klasse und stieg wieder in die A-Klasse auf. Richard Jakobs (früherer Stammspieler der „Ersten") übernahm das Steuer des Vereinschiffes. Mit Wilhelm Bross, Peter Schilles und Walter Pfeffinger standen dem Verein wieder hervorragende Jugendtrainer zur Verfügung. Zum Rückhalt im Tor wurde das aus der A-Jugend gekommene Talent Guiseppe Impastato. Bis zur Rückkehr in die 2. Amateurliga dauerte es jedoch noch weitere sechs Jahre. In dieser Zeit wurden in der AKlasse mehr oder weniger gut Platzierungen erreicht. Schließlich gelang es im Spieljahr 1976/77 unter dem neuen Spielertrainer Wolfgang „Oldes" Sievers der langersehnte Aufstieg in die 2. Amateurliga. Die intensive Jugendarbeit begann sich auszuzahlen, denn der VfB Bühl konnte wieder auf den eigenen Nachwuchs bauen. Namen wie Tilo Schmidt, Thomas Schofer, Thierry Bonnave, Peter und Edgar Bohn sowie Roland Hoch seien hier stellvertretend für alle genannt. Im Jahr 1976 löste Wilhelm Bross (bisher Jugendleiter und Spielausschussvorsitzender) Karl-Heinz Schirmayer als 1. Vorsitzender ab. Sportlich war es um die VfB Mannschaft in der 2. Amateurliga schlecht bestellt, denn die Spielzeit 1977/78 brachte den sofortigen Wiederabstieg in die A-Klasse. Dazu beigetragen hatte auch eine nahezu einjährige Sperre von Stammtorhüter Guiseppe Impastato, der sich im Aufstiegsjahr zu einer Tätlichkeit gegen den Schiedsrichter hinreißen ließ. Nicht weniger als sieben (!!) verschiedene Torhüter standen in dieser Saison im VfB-Gehäuse. Der Abstieg war umso frustrierender, da die Mannschaft von Trainer Sievers in spielerischer Hinsicht gegen die starke Konkurrenz durchaus hätte behaupten können. Es spielten damals u.a.: Manfred Schneider, Fausto Ginetto, Tilo Schmidt, Hermann Müller, Mario Boschetti, Klaus Ehinger, Roland Hoch, Klaus Jantschik und Karl-Heinz König. Nach dem Abstieg blieb Trainer Wolfgang Sievers noch weitere zwei Jahre in Bühl, wobei in der Saison 1978/79 eine weitere Vizemeisterschaft in der A-Klasse erreicht wurde.
Gute Platzierungen in der Landesliga und zwei Abstiege in den Jubiläumsjahren
Mit Bruno Wöckner verpflichtete der VfB Bühl für die Saison 1980/81 einen neuen Trainer. Die Zielsetzung war klar. Der Aufstieg in die 1978 neu gegründete Landesliga (ehemals 2. Amateurliga). Man lag in der Rückrunde nur auf Platz 5 und niemand wollte an den Aufstieg glauben. Außer Trainer Wöckner, der mit äußerster Disziplin und großer Motivationskunst die Mannschaft doch noch zur Meisterschaft führte. Nach einem 0:2 Pausenrückstand bei der Reserve des FC Rastatt 04, siegte man noch mit 3:2 Toren. Der schon als Meister gekürte FC Gernsbach verlor sensationell auf eigenem Platz 0:1 gegen den, von „Odes" Sievers trainierten FV Plittersdorf. Die Bühler Spieler und Fans konnten es kaum fassen, doch noch den Landesligaaufstieg geschafft zu haben. Sehr erfolgreich verlief dann auch die erste Landesliga-Saison 1981/82. Als Aufsteiger konnte sich der VfB schnell Respekt verschaffen und landete auf einem sehr guten 4. Platz. Hoffnungsvoll startete die Mannschaft des VfB in die zweite Landesliga-Saison 1982/83. Am Saisonende aber blieb nur ein Rang 10. Am treffsichersten erwies sich mit 18 Saisontoren Tilo Schmidt. Außerhalb des Spielfeldes erwies sich die Spielzeit 1982/83 für den VfB Bühl als richtungweisend. Der bisherige stellvertretende Vorsitzende Tilo Trautmann trat die Nachfolge von Dr. Bernd Reichert als Präsident des VfB Bühl an. Dr. Reichert wurde Oberbürgermeister der Stadt Schramberg. Am 4. März 1983 wurde das neu erbaute VfB-Clubhaus offiziell seiner Bestimmung übergeben. In zwei Bauabschnitten wurde es auf der rückwärtigen Seite der Tribüne fertig gestellt. Mitglieder, Aktive und Vorstände hatten in dieser Zeit über 300 Stunden Arbeit für den Neubau investiert. Nach den ersten beiden Spielzeiten glaubte man den VfB in der Landesliga etabliert und die VfB-Verantwortlichen sahen der bevorstehenden Runde optimistisch entgegen. Doch in der Spielzeit 1983/84 gab es ein Ende mit Schrecken. Der glücklos wirkende Trainer Bruno Wöckner musste gehen. An seine Stelle trat Egon Koch. Aber am Ende reichte es doch nicht. Ein einziger Punkt fehlte in der Endabrechnung. Ausgerechnet im Jahr seines 75-jährigen Bestehens musste der VfB Bühl wieder einmal in die Niederungen der Bezirksliga absteigen.
Nach dem unglücklichen Abstieg in der Vorsaison konnte der gesamte Spielerkader gehalten werden. Mit Christoph Brödel, Christian Franzoni und Jürgen Schemel fanden hoffnungsvolle Talente den Weg zum VfB Bühl. Daher galt der VfB auch als Topfavorit auf den Titel des Bezirksliga-Meister. Schärfster Konkurrent war der SV Ottenau. Mit erfrischendem Offensivfußball setzte sich der VfB früh an die Spitze. Mit den jungen Michael Seiler und Christoph Brödel verfügte der VfB über ein famoses Sturmduo. Hinzu kamen die bewährten Kräfte Tilo Schmidt und Mario Boschetti. Torhütertalent Klaus-Dieter Müller erwies sich als sicherer Rückhalt seiner Mannschaft. In der ganzen Saison mussten sich die Bühler nur drei Mal geschlagen geben. Trotz allem war ein Sieg im Saisonfinale beim Stadtrivalen SV Neusatz notwendig. Über 800 Zuschauer fanden sich am 2.Juni 1985 auf dem Neusatzer Felsenrain ein. Nach Toren von Tilo Schmidt, Mario Boschetti und Klaus Jantschik sicherte sich der VfB Bühl mit seinem 3:0 Triumph den Meistertitel in der Bezirksliga. Die Mannschaft von Trainer Egon Koch war wieder in der Landesliga. Das Ziel in der Saison 1985/86 konnte natürlich nur lauten: Klassenerhalt. Mit Ausnahme von Roland Hoch (Laufbahnende) hatte der VfB keinen Abgang zu verzeichnen. Aus der eigenen Jugend führte man Spieler wie, Gieringer, Häusler, Binner, Voppichler und Jobst an die 1.Mannschaft heran. Ein Glanzpunkt dieser Saison war am 15. Dezember 1985. Es war das letzte Spiel vor der Winterpause gegen den Tabellenführer SC Friesenheim. Mit dem unglaublichen Ergebnis von 11:0 deklassierte der VfB den späteren Meister. Siebenfacher Torschütze war an diesem Tag Christoph Brödel. Dies war übrigens der höchste Sieg einer Mannschaft seit Bestehen der Landesliga. In der Abschlusstabelle stand der VfB auf einem guten 4. Platz. Die Landesligarunde 1986/87 verlief befriedigend. In der Endabrechnung belegte man den 8. Tabellenplatz. Nach dieser Saison beendete der Trainer Egon Koch sein Engagement in Bühl. Egon Koch war sicherlich der „Vater" des sportlichen Aufschwungs beim VfB Bühl in den Jahren 1984 bis 1987. In der Saison 1987/88 erspielte sich der VfB Bühl die beste Platzierung in der Landesliga. Als Nachfolger von Egon Koch verpflichtete man Manfred Sammüller (SV Sinzheim) als Spielertrainer. Zielvorgabe war ein Platz in der Spitzengruppe zu erreichen. Höhepunkt der 1. Halbserie war am 20. September 1987 das Lokalderby gegen den SV Bühlertal. Nach 20 Jahren gewann man nach Toren von Manfred Sammüller (2) und Michael Seiler mit 3:0 Toren. Die Krönung der 2. Halbserie war ohne Zweifel der erneute 3:2 Sieg gegen den Erzrivalen aus Bühlertal. Torschützen hier waren René Binner und Christian Franzoni. Am Ende hatte man den 3. Tabellenplatz erreicht.
Die gute Platzierung am Ende der letzten Saison ließen im Umfeld des Vereins gar Träumereien von der Verbandsliga wach werden. Doch die Ernüchterung sollte schon zu Beginn der neuen Saison folgen. Erfolge bleiben nicht verborgen. Mit neun Abgängen setzte eine förmliche Spielerfluktuation ein. Sie erlagen zum Teil den finanziellen Verlockungen anderer Vereine oder wollten mit ihrem Weggang Unzufriedenheit mit Verein oder Trainer kundtun. Nach acht Spielen und einem dritten Tabellenplatz verlor die junge Mannschaft immer mehr an Boden. Die Anzahl von 29 (!) eingesetzten Spielern, zahlreiche Verletzte und neun Feldverweise sprachen hierfür Bände. Erneut musste der VfB Bühl, wie bereits fünf Jahre zuvor, in einem Jubiläumsjahr aus der Landesliga in die Bezirksliga absteigen.
Die Vorstandschaft und Trainer Sammüller waren sich bewusst, dass die gegenwärtige Mannschaft in keinster Weise mit jener verglichen werden konnte, die in der Saison 1984/85 den sofortigen Wiederaufstieg in die Landesliga erreicht hatte. Das vorhandene Potenzial der Mannschaft sollte ausreichend sein, um sich in der Spitzengruppe der Bezirksliga halten zu können. Schließlich standen mit Jobst, Knebel, M. Schmidt, J. Müller, Seifried, Bruder, Egner und Wiorek genügend Spieler mit Landesligaerfahrung im Kader. Doch letztlich musste der VfB dem Konkurrenten aus Ottenhöfen die Bezirksligameisterschaft und den direkten Aufstieg überlassen. In den Aufstiegsspielen zur Landesliga stand man VfR Elgersweier gegenüber. Nach zwei Niederlagen war auch dieser Traum ausgeträumt. Da Trainer Manfred Sammüller aufgrund gesundheitlicher Probleme sein Amt als Trainer nicht mehr ausüben konnte, verpflichtete man mit Norbert Weisbrod für die Saison 1990/91 einen neuen Übungsleiter. Wie für seinen Vorgänger war der VfB Bühl seine erste Trainerstation. Mit den beiden Landesligaabsteigern VfR Achern und SC Baden-Baden kämpfte man um die Plätze an der Sonne. Als jedoch der Titelkampf in die entscheidende Phase ging, schlug wohl die schwärzeste Stunde in der Vereinsgeschichte des VfB Bühl.
Am 13. April 1991 verstarb unser Mittelstürmer Michael Seiler, während des Heimspiels gegen den SV Altschweier, auf dem Spielfeld an Herzversagen. Dieser tragische Tod eines äußerst beliebten jungen Menschen und tadellosen Sportkameraden, der seit frühester Jugend dem VfB die Treue hielt, rief bei Mitspielern, Vorstandsmitgliedern und allen VfB-Freunden tiefste Trauer hervor.
Bei dem in den Hintergrund gerückten sportlichen Geschehen fehlten dem VfB nur 3 Tore zu einem Spitzenplatz und wurde in dieser Saison Dritter. In der Runde 1991/92 wurden die Spielerabgänge Franzoni (VfR Achern) und Erdan (SV 08 Kuppenheim) durch Rückkehrer René Binner, Bernd Schütze und Mittelstürmer Frank Weichwald kompensiert. Am zweiten Spieltag fegte man auf eigenem Platz den Aufsteiger FC Rastatt 04 II mit 10:0 weg. Kurzfristig stand man alleine an der Tabellenspitze. Am Ende reichte es aber trotzdem nur zu Rang 4. Für die Bezirksligasaison 1992/93 galt der VfB Bühl allein wegen seines gut besetzten Kaders als absoluter Topfavorit auf den Meistertitel. Die Akteure Jürgen Biniok (SV Sinzheim) und Savvas Metallidis (SV Altschweier) stießen zum VfB Bühl. Der Saisonstart war indes enttäuschend. Für einen Titelanwärter verlor man, wie schon in den letzten Jahren fast schon zur Gewohnheit geworden, einfach zu viele Punkte gegen die so genannten „Kellerkinder". Wieder erreichte man „nur" den Vizetitel. Es sollte nun zu zwei hochklassigen Aufstiegsspielen gegen den starken SV Oberschopfheim kommen. Das Hinspiel verlor man im Hägenich mit 0:2 Toren. Auch beim 3:3 in Oberschopfheim bot die VfB-Elf einen großartigen Kampf. Doch den begehrten Aufstieg in die Landesliga war den Bühlern wiederum verwehrt. Verständlicherweise machte sich eine gewisse Frustration breit, nachdem man zum zweiten Mal innerhalb von nur vier Jahren scheiterte. Auch die VfB-Reserve stieg nach 8 Jahren Kreisliga A in die Kreisliga B ab. Der FC Ottenhöfen dominierte die Bezirksliga und schaffte ungefährdet den sofortigen Wiederaufstieg in die Landesliga. Für den VfB lief die Runde 1993/94 fast wie gewohnt. Am Ende belegte man Platz 4. Man sah den VfB als die spielstärkste Mannschaft in der Bezirksliga, die schon längst eine Klasse höher spielen müsste. Im Jahr 1994/95 wurde der VfB gemeinsam mit dem SV Sinzheim als Aufstiegsanwärter gehandelt. In der Mannschaft von Trainer Weisbrod standen mit Torhüter Oliver Steimle, Alexander Kohler, Frank Steurer und Stefano Delli Gatti mittlerweile vier Spieler aus der erfolgreichen A-Jugendspielgemeinschaft mit Bühlertal. Nach guter Vorrunde stand man mit an der Tabellenspitze. Unkonstante Leistungen in der Rückrunde ließen wieder alle Träume platzen. Es wurde lediglich Platz 3 erreicht. In der Bezirksligasaison 1995/96 gelang es dem VfB Bühl erstmals nicht, in das Rennen um einen der ersten Plätze einzugreifen. Schmerzlich war der Verlust von Torjäger Jürgen Biniok, der zum FC Rastatt 04 wechselte. Am Ende belegte der VfB Platz 4. Für die Spielrunde 1996/97, die nach dem Abstieg im Jahre 1989 bereits die achte in der Bezirkssliga war, strahlte man berechtigterweise Zuversicht aus. Doch einmal mehr konnte die Mannschaft der hohen Erwartungshaltung nicht gerecht werden. Dies veranlasste den Vorstand des VfB mit Jürgen Bender vom SV Linx frühzeitig einen neuen Trainer für die kommende Runde zu präsentieren. Durch seine über sechseinhalbjährige Tätigkeit (vom Juli 1990 bis März 1997) wurde der äußerst beliebte Trainer Weisbrod bis zu diesem Zeitpunkt auch der Dienstälteste in der Geschichte des VfB. Kurze Zeit schwebte der VfB, nun betreut von Thomas Karcher (bisheriger Trainer der VfB-Reserve) in Abstiegsgefahr. Doch es ging gut und man erreichte noch den 5. Platz. Ein großer Erfolg gelang Trainer Thomas Karcher mit der 2. Mannschaft, die sich äußerst souverän den Meistertitel der Kreisliga B sicherte, womit der Aufstieg in die Kreisliga A verbunden war. Der neue Spielertrainer Jürgen Bender konnte mit dem fast gleichen Spielerkader in seine erste Saison als Spielertrainer in Bühl gehen. Wie im Jahr zuvor büßte man auch in der Bezirksligasaison 1997/98 wertvolle Punkte schon in der Vorrunde ein. Besserung brachte schließlich die Rückrunde. Nach der Winterpause stieß mit Marko Kesch, ein Bühler Eigengewächs, zum Kader hinzu. Nach einer erfolgreichen Rückrunde erreichte der VfB Bühl den 4. Tabellenplatz. Die VfB-Reserve musste im gleichen Jahr als Vorletzter absteigen. Ernüchternd war auch die Tatsache, dass einige Stammspieler und Leistungsträger, wie Christian Bruder, Frank Steurer, Stefano Delli Gatti, Semen und Burak Erdan den Verein verließen. Es schien, als stünde der VfB Bühl vor einer ungewissen sportlichen Zukunft. Für die Saison 1998/99 standen den fünf Abgängen lediglich zwei Zugänge gegenüber (Jürgen Biniok und Sven Horcher). Dass diese Saison nicht leicht werden würde, wusste man. Bei der am 18. September 1998 stattfindenden Jahreshauptversammlung wurde dann ein „Generationswechsel" vollzogen. Nach über 23jähriger Tätigkeit, die von äußerster Einsatzbereitschaft und höchstem Idealismus gekennzeichnet war, kandidierte Wilhelm Broß nicht mehr für das Amt des 1. Vorsitzenden. Auch die beiden Stellvertreter Otto Hörth und Karl Kaiser beendeten ihr Engagement. Um den neuen 1. Vorsitzenden Martin Sackmann wurde eine bedeutend verjüngte Führungscrew gebildet. Die laufende Bezirksliga-Saison des VfB verlief aus sportlicher Hinsicht sehr positiv. Problemlos verlief die Integration der Spieler René Binner, Thomas Herr und Ralf Kaiser, die in der letzten Saison überwiegend in der 2. Mannschaft aktiv waren. Man setzte sich an der Tabellenspitze fest und absolvierte die beste Bezirksliga-Vorrunde seit Jahren. Man träumte schon ein wenig von der Landesliga.
Erfolgreiche Landesliga und Aufstieg in die Verbandsliga Südbaden
Nachdem man im Jahre 1999 Bezirksliga-Meister wurde und aufstieg, spielte man mit Spielertrainer Jürgen Bender zwei gute Saisons in der Landesliga. Am Ende der Spielzeit 2000/01 verabschiedete sich Trainer Jürgen Bender, der sich neuen Aufgaben zuwenden wollte, vom VfB Bühl. Der VfB musste sich nun für die neue Saison 2001/02 einen neuen Spielertrainer suchen. Man fand ihn in Alexander Hassenstein, der zuvor beim VfB Gaggenau und danach beim SV 08 Kuppenheim spielte. Wie zuvor bei Jürgen Bender war es auch für A. Hassenstein die erste Trainerstation. Als Spieler brachte Hassenstein von Kuppenheim Carsten Stoss mit. Stoss spielte schon in der Jugend beim VfB Bühl. Über den SV Linx, SC Freiburg Amateure und ASV Durlach, kehrte er nach Bühl zurück. Am Ende der Saison belegte der VfB Bühl einen guten siebten Platz. In der Saison 2002/03 setzte Trainer Hassenstein auf die Geschlossenheit des Teams. Platz sieben war für Spielertrainer Hassenstein, der beim VfB in seine zweite Saison ging, in der abgelaufenen Runde nicht optimal, diesmal würde ihm ein einstelliger Tabellenplatz in jedem Fall zufrieden stellen. Die Abgänge von Isa Hacalar, der mit 28 Treffern der erfolgreichste Torjäger der Landesliga war und von Heiko Hillert, der 14 Treffer erzielte, wiegen schwer. Dann müsste man die Verantwortung eben auf mehrere Schultern. Große Hoffnungen setzte Hassenstein auf den ehemaligen Gaggenauer Michael Burkart, der zuletzt als Spielertrainer in Altschweier tätig war, ebenso wie auf Thomas Seibert vom FV Gamshurst und natürlich auf den eigenen Nachwuchs (Mathias Schmidt, Marco Schweder, Manuel Höll).
Umbau und Erweiterung des Sportgeländes des VfB Bühl im Hägenich
Schon lange war außerhalb und innerhalb der Vorstandschaft der Entschluss gereift, dem Sportgelände im Hägenich ein neues Gesicht zu geben. Man wollte einen neuen Rasenplatz anlegen, der vorherige war seit seiner Entstehung nie richtig saniert worden und großflächige Trainingsmöglichkeiten für alle Mannschaften zu schaffen. So brachte der Vorstandsvorsitzende Martin Sackmann die Umbaumaßnahmen auf den Weg. Dank der großzügigen Unterstützung der Stadt Bühl und seines Oberbürgermeisters Hans Striebel, wurde aus dem ehemaligen Sportgelände des VfB ein sehr schönes und weitläufiges Spiel- und Trainingsgelände. Die Feierliche Eröffnung fand am 15. Juni 2003 statt. In der Saison 2002/03 sorgte der VfB Bühl in der Landesliga für Furore und mischte bis in die Schlussphase im Kampf um die Meisterschaft mit. Letztlich schloss der VfB als Tabellendritter ab. Nach dem Aufstieg von Titelträger Au und Vizemeister Kehl wurden die Bühler automatisch in die Rolle eines heißen Titelkandidaten gedrängt. Spielertrainer Alexander Hassenstein sah die Situation trotzdem gelassen. Einen Platz unter den ersten fünf Mannschaften, in der Spielzeit 2003/04, wollte Hassenstein in seinem dritten Jahr beim VfB ins Visier nehmen. Die Zugänge versprachen eine Belebung des Offensivspiels. Isa Hacalar, Philippe Weidemann (beide FC Rastatt 04) und Kris Oldach (SV Sasbach) sollten für Tore sorgen. Viel Erfahrung brachten David Katongole (SC Baden-Baden) und Sandy Höll (SV 08 Kuppenheim) mit. Attraktive Gegner waren mit Stadelhofen, Oberkirch, Gamshurst und Kuppenheim ebenso mit von der Partie.
Der VfB Bühl unterstreicht auch in der Halle seine Ausnahmestellung
Im Januar 2004 sicherte sich der Landesligist VfB Bühl den Mittelbaden-Cup. Der Landesligist VfB Bühl unterstrich einmal mehr seine Qualitäten in der Halle. Der Titelverteidiger sicherte sich in der Niederbühler Sporthalle vor großer Kulisse den Sieg bei der 23. Auflage des Mittelbaden-Cups. Der VfB Bühl war ein würdiger Turniersieger.
Am Sonntag, dem 23. Mai 2004 machte der VfB Bühl sein Meisterstück.
Der VfB Bühl war Meister der Landesliga und stieg in die Verbandsliga auf. Mit einem eindrucksvollen 6:2 Erfolg beim Tabellenvierten in Durbach wurde das Meisterstück perfekt gemacht. Mit einem Kantersieg (SV Eckartsweier-VfB Bühl 2:10) hatte dann der VfB Bühl einen eindrucksvollen Schlusspunkt hinter eine überragende Saison gesetzt. Ein Traum wurde Wirklichkeit. Schon die nackten Zahlen flößen Respekt ein: 21 Siege und acht Unentschieden in 30 Spielen, dazu nur eine Niederlage. 29 kassiert, das macht eine Tordifferenz von plus 77. Der VfB Bühl ist ein mehr als würdiger Meister der Landesliga Südbaden und die Verbandsliga darf sich auf einen starken Aufsteiger freuen. Wir haben als Mannschaft funktioniert, resümierte Spielertrainer Hassenstein, doch eben nicht nur als Mannschaft, denn der VfB Bühl verfügt über eine Reihe herausragender Akteure, denen auch vor der Herausforderung Verbandsliga nicht bange ist. Die überragenden Torschützen Isa Hacalar, der nach einem enttäuschenden Gastspiel beim FC Rastatt 04 zurückgekehrt war, und Christian Coratella erzielten zusammen knapp die Hälfte aller Bühler Treffer. In der Abwehr standen Libero Hassenstein und Kapitän Marco Kesch für Stabilität und im Mittelfeld hatte der Coach die Qual der Wahl zwischen einer ganzen Reihe von Hochkarätern. Ob Katangole, Weidemann, Galinec, Karcher, Burkart, Kratzmann oder Oldach, daneben greifen konnte Alexander Hassenstein hier kaum. Und wenn es klemmte, dann rückten die starken Talente aus der Reserve nach und enttäuschten nicht. Nicht zu vergessen der dienstälteste VfB Spieler, Oliver Steimle, dessen primäre Aufgabe es ist, den VfB-Kasten „sauber" zu halten. Dass man in Bühl künftig in der Verbandsliga spielen würde, war nur die logische Konsequenz einer vernünftigen Vereinspolitik. In Bühl war man gewappnet für die neue Herausforderung, vor der auch Coach Hassenstein nicht bange war. In punkto Technik, Taktik und Disziplin sah er keine Probleme.
Der Verbandsliga-Aufsteiger hat in der Saison 2004/05 nur ein Ziel vor Augen: Den Klassenerhalt!
Der amtierende Meister der Landesliga und Aufsteiger in die Verbandsliga Südbaden präsentierte einen 42 Mann starken Kader, aus dem die Akteure für die erste Garnitur und die 2. Mannschaft (Kreisliga A) rekrutiert wurden. Damals formulierte der VfB Vorsitzende Martin Sackmann das Saisonziel so: „Rechtzeitig nichts mit dem Abstieg zu tun haben". Der Bühler Spielertrainer Alexander Hassenstein, der in seine vierte Saison beim VfB Bühl ging, und in Rastatt, Durlach und Gaggenau Oberliga und Verbandsliga Erfahrung mitbringt, relativierte. „Klar, dass bei uns eine gewisse Euphorie herrscht, trotzdem kann das Ziel nur Klassenerhalt heißen". Er weiß, was seine Mannschaft erwartet. Es wird mehr Robustheit im Zweikampfverhalten verlangt, es bleibt weniger Zeit bei der Ballannahme, alles läuft schneller ab. Letztlich traut Hassenstein zu, die gesetzten Ziele zu erreichen. „Wir haben eine eingespielte Mannschaft, die Mischung stimmt, die Einsatzbereitschaft ist da. Ich bin guter Dinge. Am Ende der Saison erreichte man eine ausgezeichneten siebten Tabellenplatz.
Und noch ein Höhepunkt konnte der VfB Bühl in der Saison 2004/05 vermelden. Die A-Junioren des VfB Bühl wurden Meister in der Verbandsstaffel Nord in Südbaden. Die Mannschaft der Trainer Tilo Schmidt und Co-Trainer Toni Trapp, sowie Betreuer Rolf Weil gewannen von 22 Spielen insgesamt 17 Begegnungen. Auswärts blieb die Elf um Spielführer Daniel Schmidt ungeschlagen. Die Elf spielte in der darauf folgenden Saison in der höchsten Spielklasse in Südbaden, der Jugendliga.
In der Saison 2005/06 ist der VfB Bühl die Nummer eins im Fußballbezirk Baden-Baden. Der VfB ist der einzige mittelbadische Verbandsligist. Obwohl die Mannschaft von Spielertrainer Alexander Hassenstein in der abgelaufenen Runde als Aufsteiger in der höchsten südbadischen Spielklasse einen hervorragenden siebten Platz erreichte, konnten keine auswärtigen Spieler damit beeindruckt werden nach Bühl zu wechseln. Und weil das so ist, scheint die Mannschaft in ihrem zweiten Jahr im Verbandsoberhaus schwächer besetzt als in der vergangenen Saison. Vor allem im Sturm tun sich nach dem Abgang von Isa Hacalar, Kris Oldach und Gökhan Bilici Lücken auf. Entmutigen lässt sich Hassenstein von der Personalsituation nicht.Im Gegenteil. „In meinem fünften Jahr in Bühl ist der Neuaufbau noch einmal ein richtiger Motivationsschub. Der Coach gibt sich kämpferisch. In den beiden erfahrenen Zugängen Nikola Mrakovic und Lari Djordjevic (beide vom FC Rastatt 04) sieht er auf jeden Fall Verstärkungen, die das Mannschaftsgefüge stabilisieren. Die nachrückende Jugend ist ein weiterer VfB-Trumpf. Hassensteins klares Bekenntnis für die Runde: „Wir wollen versuchen, uns in der Verbandsliga zu etablieren. Einen Wermutstropfen gab es dann doch noch. In der Hauptversammlung am 01.Dezember 2005 kündigte der 1. Vorsitzende des VfB Bühl Martin Sackmann an, im nächsten Jahr definitiv nicht mehr zur Verfügung zu stehen, ebenso Bernd Bross (Vorsitzender Finanzen) und Stefan Voppichler (Vorsitzender Sport).
Positive Grundstimmung für die Saison 2006/07 beim VfB Bühl!
Der Verbandsligist setzt auf die eigene Jugend und den Teamgeist. Die Mannschaft für die Saison 2006/07 steht. Auch diesmal hat man beim VfB Bühl nur Spieler mit Perspektiven und dem Geldbeutel entsprechend verpflichtet. Ansonsten setzt man weiterhin auf die eigene Jugend. Eine Philosophie, mit der man in den vergangenen beiden Jahren im Südbadischen - Oberhaus fast sensationell Platz sieben und Rang neun ergatterte. Selbst mit einem sehr jungen und dünnen Kader. Ein stetiges Auf und Ab war da beinahe vorprogrammiert. Und genau diese Berg- und Talfahrt will Alexander Hassenstein in Zukunft vermeiden. Die Mannschaft wurde quantitativ, allein aus den eigenen Junioren stoßen elf Akteure zum Kader und qualitativ gezielt verstärkt. Mit Daniel Witte (SV Ottenau) und Manuel Kirschner (SV Altschweier) wurden zwei junge, torgefährliche Offensivspieler verpflichtet, die voll und ganz ins kreative Konzept passen und den bisherigen Einzelkämpfer im VfB-Angriff, Christian Coratella, künftig etwas mehr entlasten sollen. Oliver Steimle kehrt wieder zum SV Bühlertal zurück, somit wird sich die „T-Frage" zwischen Steven Helmhold (SV Bühlertal) und Ronald Keipert (Spfr. Lauffen/ Landesliga Württemberg) entscheiden. Die Abgänge von Michael Burkart (Laufbahn beendet) und Nicola Mrakovic (pausiert) können aus den eigenen Reihen kompensiert werden. Zumal Nachwuchsleute wie Daniel Schmidt, Sebastian Keller, Philipp Seiz, Simon Maurath, Christian Dinger und Volkan Arslan bereits in der vergangenen Runde Verbandsligaluft schnupperten. Deshalb kann das Saisonziel des VfB Bühl für die Spielrunde 2006/07 nur lauten: Einstelliger Tabellenplatz. Spielertrainer Hassenstein geht sogar noch weiter: „Ich will Platz sieben und neun verbessern und vor allem keine Berg- und Talfahrt mehr. Die Mannschaft hat das Potenzial dazu.
Generalversammlung am 29. November 2006
Im sportlichen Bereich könnte es nicht besser laufen. Die Mannschaft um Spielertrainer Alexander Hassenstein belegt in der Verbandsliga einen ausgezeichneten fünften Tabellenplatz. In der Vorstandschaft läuft es dagegen nicht so wie man es sich vorgestellt hat. Der Vorsitzende Martin Sackmann sowie Bernd Bross (Vorsitzender Finanzen) und Stefan Voppichler (Vorsitzender Sport) hatten bereits vor einem Jahr den Rücktritt angekündigt. Man hat jedoch lediglich für den Bereich der Finanzen mit dem Rechtsanwalt Sascha Mielke, einen Kandidaten gefunden. Für den Posten des Vorsitzenden hatte Präsident Dr. Reichert in dem Oberarzt Dr. Klaus Wilhelm einen möglichen Nachfolger zu präsentieren. Nachdem für den Posten des Vorsitzenden Sport unter den Anwesenden kein Kandidat gefunden werden konnte, erklärte sich Stefan Voppichler bereit, die Aufgaben vorläufig weiterzuführen. Er werde lediglich, bis ein neuer Mann gefunden sei, die Organisation des Spielbetriebes übernehmen, jedoch kein offizielles Vorstandsamt wahrnehmen.
Neues System als Motivation
Unter diesem Moto startet der VfB Bühl mit Viererkette in die vierte Verbandsligasaison 2007/08. Alexander Hassenstein ist in der anstehenden Saison 2007/08 das siebte Jahr in Folge als Trainer in Diensten des VfB Bühl. Dass seine Trainingsarbeit nicht zu eintönig wird, möchte Hassenstein neue Reize setzen und zwar mit einem neuen Spielsystem. Weg von der herkömmlichen Spielformation mit Libero und zwei Manndecker, man will künftig mit einer Viererkette operieren. Es soll in der neuen Runde der konsequente Übergang zum modernen Fußball vollzogen werden. Das umgestellte Spielsystem soll neue Motivation für die Mannschaft und für ihn bringen, sagt Hassenstein, der hofft, damit nicht zuletzt auch ein attraktives Spiel aufziehen zu können. Das Vorhaben wird mit dem bisherigen Kader, der 20 Spieler umfasst umgesetzt. Die Bühler sind sich treu geblieben. Keine teuren Spieler, man setzt auf talentierte, entwicklungsfähige Akteure aus der Region und natürlich auf die eigene Jugend. René Retsch aus Sasbach und Christian Schlusser aus Sinzheim sind solche Spieler. Stefan Voppichler äußerte sich zur konkreten Zielvorgabe. „Ein einstelliger Tabellenplatz sollte es schon werden. Mir ist es nicht bange. Wir sind jetzt im vierten Jahr in der Verbandsliga und haben eine junge Mannschaft, die sich noch steigern kann". Weitere Zugänge waren u.a. Tobias Hauk (TSV Mudau/Nordbaden) und André Reith und Abnor Morina (beide aus der eigenen Jugend). In der Winterpause 2007/08 kam der Bundesliga-Jugendspieler Isuf Avdimetaj vom FV Offenburg und Nico Weiler vom SV Sinzheim (Jugendverbandsliga). Am Ende einer eher unspektakulären Saison landete man auf dem neunten Tabellenplatz.
Kabinenumbau
Nach der Erweiterung des VfB-Geländes im Jahr 2003 musste man eine weitere Aufgabe stemmen. Die maroden Umkleidekabinen mussten runderneuert werden. Zwar war der Macher Martin Sackmann nicht mehr 1. Vorsitzender des Vereins, jedoch wollte er nach der Erweiterung des VfB Geländes, an der er in verantwortungsvoller Position gearbeitet hatte, auch dieses Projekt, das er auch noch zu seiner Amtszeit angestoßen hat, zum glücklichen Ende führen und stellte sich nochmals in den Dienst des Vereins. Im März 2007 wurde mit einer radikalen Sanierung begonnen. Dies wurde von starken Männern aus der VfB-Familie durchgeführt. Unterstützt wurde diese Sanierung wiederum von der Stadt Bühl, die die Kosten übernahm. Auch wurde dem Verein auch anderweitig von der Stadt Bühl sehr entgehen gekommen. Zusammen mit Bühler Handwerksbetrieben und VfB'ler die in zahlreichen freiwilligen Arbeitseinsätzen zu Gange waren, konnten die Kabinen im Juli 2008 ihrer Bestimmung übergeben werden. Ebenso wurde das Clubhaus renoviert und neu eingerichtet. Auch dies wurde noch in der Amtszeit von Martin Sackmann initiiert und vollendet.
Der VfB Bühl geht mit höheren Zielen ins fünfte Verbandsligajahr (2008/09)
Der Spielertrainer Alexander Hassenstein will in diesem Jahr mehr wie nur den Klassenerhalt. Man spielt im fünften Jahr im südbadischen Oberhaus und gehört zweifellos zu den arrivierten Teams der Liga. Der Coach erhofft sich einen Schritt nach vorne und nennt Platz vier bis sechs. Es könnte auch besser kommen, wobei die Oberliga kein Tabu-Thema für den Gymnasiallehrer ist. Seine Zuversicht schöpft er nicht zuletzt aus der Personalentwicklung. Zwar hat der VfB in Oliver Kratzmann, Sebastian Keller und Lari Djordjevic Stammkräfte verloren, konnte mit Marcel Stern und Matthias Armbruster (beide SV Linx) aber zwei Spieler an Land ziehen, die Erfahrung aus einer höheren Klasse mitbringen. Weitere Zugänge mit Perspektive nähren die Hoffnungen, zudem noch mit Leistungssteigerungen bei Spielern wie Daniel Witte, Daniel Schmidt und Isuf Avdimetaj zu rechnen ist.
Zuversichtlich stimmt VfB-Teammanager Stefan Voppichler, dass die Mischung beim VfB stimmt. „Wir haben erfahrene Spieler wie Alexander Hassenstein, Christian Coratella und Marko Kesch, ansonsten aber weitgehend junge Akteure, von denen einiges zu erwarten ist. Zu den o.g. Zugängen kommen noch Arton Idrizi (SV Leiberstung), Oleg Fishman (FC Varnhalt) und die eigenen Junioren Felix Spitz, Hakan Arslan, Thilo Maier, Massimo Impastato, Marc Baumann. Und das Team unter Spielertrainer Alexander Hassenstein spielt eine sensationelle Runde. Man setzte sich in den oberen drei Rängen fest und träumte schon ein wenig von der Oberliga, doch es sollte doch nicht sein. So belegt man in der ersten Maiwoche 2008 einen hervorragenden dritten Tabellenplatz, hinter dem Führenden FC Denzlingen mit 61 Punkten und dem Zweiten SV Linx mit 54 Punkten. Der VfB Bühl hat 48 Punkte, jedoch keine Chance mehr auf den zweiten Platz. Vielleicht geht der Traum Oberliga in einer der nächsten Spielrunden in Erfüllung. Die Perspektiven wären gegeben.